Deftig in eine neue Woche

Um in eine neue Woche zu starten bedarf es eins: Motivation – dabei wollen wir helfen. Zum Wochenende sind es noch ein paar Tage. Das Wetter ist trüb bis ungemütlich. Bleibt uns nur ein zu sagen: Gutes Essen! Dabei seid ihr in unserer Kantine natürlich immer richtig und herzlich willkommen.

Damit ihr Euch ein Stück BauchLaden mit nach Hause nehmen könnt, hier wieder ein Tipp aus unserem Rezeptbuch. Wir wünschen viel Spaß beim nachkochen.

Königsberger Klopse

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Zutaten (für 4 Personen):
800g Hackgleich (gemischt oder Rind)2 Brötchen
2 Eier
700ml Brühe
500ml Milch
100g Butter
100g Mehl
2 gr. EL Kapern
Salz, Pfeffer, Essig, Senf, Zucker nach Bedarf

Zubereitung:
Die Brötchen in etwas lauwarmen Wasser oder besser sogar Milch einweichen. Diese dann ausdrücken und in die rohe Hackfleischmaße geben. Dazu kommt dann das Ei, Salz, Pfeffer und je nach Geschmack Senf. Kräftig abschmecken und dann zu gleichgroßen Kugeln formen und beiseite legen.

Nun die Butter in einem großen Topf zerlassen. Mit dem Mehl eine Mehlschwitze bilden und die heiße Brühe aufgießen. Die Milch dazugeben und nun mit Essig, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kapern samt Flüssigkeit in die Soße geben. Die rohen Hackbällchen nun in die Soße geben und unter leichtem Köcheln 45 min. garen lassen. Die Klopse können natürlich auch vorher und separat in einer Brühe gekocht werden. Diese kann man dann wiederum verwenden, um durch eine Mehlschwitze eine wunderbare Soße zu zaubern.

Dazu reichen wir Salzkartoffeln oder Püree. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

PS: Alle Rezept findet ihr in unserem, neuen Kochbuch :)

 

Region schmeckt!

Ein neues Rezept wartet wieder auf Euch. Dieses Mal rutschen wir thematisch in den Osten der Bundesrepublik hin zum wunderschönen Spreewald von Brandenburg. Wer hier schon ein Mal war, kann sich garantiert noch an den ein oder anderen Fakt erinnern: jede Menge Bäume, Paddeln und Kahn fahren, Gurken oder die wunderbare Trachtenmode der Frauen. Doch eine weitere Spezialität, die kaum aus der Region wegzudenken ist, sind die Spreewälder Hefeplinse.

Bekannt sind diese auch als Pfannkuchen, Crêpe, Eierkuchen oder in verschiedenen Zubereitungsformen mit Buttermilch oder Sojamilch, Hefe oder Backpulver, Mineralwasser oder Kuhmilch. Man sieht selbst bei den kleinen Sachen kann man einfach ausprobieren :) Wir verraten unser Grundrezept aus dem Spreewald.

Bild_Plinse-Spreewald

Zutaten – (für 4 Personen):
1 Liter Milch
500 g Mehl
4 Eier
25 g Hefe
30 g Zucker
1 Prise Salz

Zubereitung:
Die Hefe in etwas lauwarmer Milch auflösen und mit der restlichen Milch sowie den Eiern, dem Zucker und der Prise Salz verrühren. Als nächstes nach und nach das Mehl hinzugeben. Den glatten Teig dann eine Stunde ruhen lassen.

Anschließend in einer Pfanne Butter zerlassen und kellenweise den Teig von beiden Seiten gold-braun backen. Nach belieben mit Nutella, Zucker, Zimt, Butter, Obst oder Marmelade servieren. Wer eher auf herzhafte Sachen steht, kann während des Backens auch Käse und Schicken auf den Plinsenteig geben und einbacken lassen. Dieser kann dann mit Salat, einer leckeren Remoulade, Tomaten oder Gewürzgurken serviert werden.

Wir wünschen einen guten Appetit!

Melone mal anders!

Liebe Kochfreunde,

heute wieder mit einem neuen Rezept. Wer denkt, die Melone ist ein einseitiges, überwiegend aus Wasser bestehendes Kürbisgewächs, das in den Farben gelb, rot, orange und grün erhältlich ist, hat sich getäuscht. Hier ein Tipp von uns, wie sie mal anders eingesetzt werden kann. Die Kombination macht es schließlich aus, so dass hier etwas ganz leckeres entstehen kann – beispielsweise ein Salat zum Grillen oder an warmen Tagen.

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Zutaten:

1/2 gekühlte Wassermelone (kernlos)
500g Tomaten
1 – 2 Fetakäse
250g Kichererbsen (Konserve oder frisch – kochen nach Anleitung)
1 Bund frische Minze
Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Das Öl, den Balsamico sowie die Gewürzen in einer Schüssel verrühren. Die frische Minze waschen, grobe Steifen schneiden und dazugeben. Die Tomaten (vorher natürlich waschen) und den Fetakäse würfeln und dazugeben. Das Fleisch der Melone lösen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden und zum restlichen Salat geben. Alles kräftig verführen und dann servieren.

Wer kein Freund der Minze ist, kann diese auch gerne ersetzen – auch frischer Basilikum passt wunderbar zu der erfrischenden Mahlzeit.

Bisher haben wir den Salat nur mit Wassermelonen abgerichtet. Vielleicht traut sich jemand an eine andere Sorte? Honigmelone, Cantalupe, Galiamelone oder Zuckermelone… Lasst Eurer Kreativität freien Lauf und schreibt uns gerne Eure Meinung. Bilder sind selbstverständlich jederzeit erlaubt!

Wir wünschen einen guten Appetit!

 

Gegrillt wird erst am Mittwoch!

Liebe Leser und Bauchladenfreunde,

in unserem Speiseplan gibt es ein kleine Änderung, denn für ein gutes Grillfest bedarf es lediglich drei gute Dinge:

– TomatenBasilikumBratwurst
– hungrige Gäste
– Gutes Wetter

Damit wir auch letzteres erfüllen, wird das Grillen #3 auf den Mittwoch geschoben.

Vegan, Veggie.. Alles möglich! #2

Puuh… Was für ein Wochenende. Die Temperaturen am vergangenen Wochenende waren der Wahnsinn. Mit ca. 40°C kletterte das Thermometer an die Spitze und stelle neue Rekorde in Sachen Temperaturaufzeichnungen auf. Sachsenweit waren kaum Wolken zu sehen, weshalb Baden die einzige Lösung war, um die Tage angenehm zu gestalten. Doch das viele Schwitzen verlangt dem Körper viel ab und das Trinken ist das A und O an solchen Tagen. Die Frage ist: Was kommt auf den Tisch?

Jeder kennt das Gefühl nach dem Baden… Der Magen hängt einem in den Kniekehlen und das Grummeln wird größer. Das Angebot in den Freibädern beschränkt sich auf Pommes, Frikadellen, Eis und andere kalorienreiche Kost. Da die Temperaturen in den kommenden Tagen wieder steil nach oben gehen, von uns ein Rezepttipp für heiße Sommertage aus dem Ofen – warm mit frischem Topping, gesund, leicht und lecker. Hier kann jeder nach Geschmack, Lust und Angebot variieren – egal ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch.

Gemüse
Quelle: www.rezepte100.de

Zutaten (Menge kann jeder selbst festlegen):
2 Zucchini
2 Karotten
1 Süßkartoffeln
1 Aubergine
1 Fenchel
1 Packung Cherrytomaten
1 rote/gelbe/grüne Paprika
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
Öl, Salz, Pfeffer, Gewürzmischungen, Koriander, Basilikum etc.

Wenn man alles etwas pimpen möchte, kann kleine rohe Hühnerbruststreifen, Garnelen, Muscheln, Fetakäsewürfel o. Ä. oben drauf geben. Wir haben das Rezept auch schon ausprobiert und haben Kritharaki dazu serviert.

Frisches Joghurttopping:
250 g Fettarmer Naturjoghurt
1 großzügiger Spritzer Zitrone (Konzentrat oder frische)
Salz, Pfeffer, Zucker zum Abschmecken, frische, gefrorene Kräuter

Das Gemüse waschen, schälen, klein schneiden. Hier kann man beginnen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen – ob Scheiben, Würfel oder Streifen. In einer separaten Schüssel die gewürfelten Zwiebeln, die gehackte Knoblauchzehe, Öl und die Gewürze vermischen. Das gesamte Gemüse dazugeben und ordentlich umrühren und unterheben, sodass sich die Würzmischung gut verteilt und das komplette Gemüse benetzt.

Anschließend alles auf ein gefettetes Backblech schütten und verteilen. An der Stelle nun nach Belieben Fisch/Fleisch/Käse draufgeben und ab in den Ofen. Für etwa 20 min. bei 180 – 200°C garen. Man kann es auch etwas länger drin lassen oder etwas kürzer, je nachdem welche Garstufe man bei dem Gemüse erreichen möchte. In der Zwischenzeit kann das Topping angerührt werden. Hierzu einfach alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben, umrühren, abschmecken, fertig!

Das Schöne an dem Gericht ist, man kann nun das Blech einfach in die Mitte des Tisches stellt. Jeder kann zugreifen, wie er möchte. Das Topping kann sich dann jeder nach Belieben auf seinem Gemüse träufeln.

Wir wünschen allen einen guten Appetit!

Danke @ Romana

Churros #5

Spanien und Tapas gehören zusammen wie Latsch und Bommel. Wer also in das Land reist und die wirklich typische Küche probieren möchte, sollte sich an Restaurants und kleinen Bars in den Seitengassen halten. Wichtig ist auch, dass keine Speisekarten oder Ähnliches auf den Tischen stehen, denn das ist schon wieder sehr touristisch und nicht wirklich typisch für die Spanier. Die letzte Sache, auf die geachtet werden muss, sind die Servietten. In spanischen Bars wird oft im Stehen gegessen, denn im Vordergrund steht nicht das Füllen des Magens, sondern das Reden – und zwar über Gott und die Welt. Deshalb gibt es immer kleine Portionen, schnell essen und dann weiterreden. Die Servietten kommen zur Entsorgung einfach auf den Boden der Lokalität. Desto mehr Servietten dort also liegen, desto leckerer ist es in der Bar :)

Quelle: www.spanisch-kochen.net

Die Tapas gibt es in unglaublichen vielen Formen… Kalt oder warm – Fisch oder Fleisch – flüssig oder bissfest – herzhaft oder süß. Wir möchten heute auf eine süße Spezialität des Landes kommen. CHURROS! Die frittierte Teigware wird meist mit einer leckeren, flüssigen Schokolade serviert. Hier darf man auf gar kein Fall auf Kalorien achten, sondern auf Geschmack!

Natürlich kann der spanische Flair auch auf den Straßen Dresdens gefunden werden. Hierzu muss man nur die richtigen Ecken kennen. Unseren Tipp findet ihr im Newsletter#6. Falls ihr hier noch nicht registriert seid, einfach dem Link folgen und eintragen: 

Logo_NewsletterNun zum Churros-Rezept:
500 ml Wasser
300 g Mehl
3 EL Butter
3 Eier
etwas Salz und Zucker/Puderzucker
Oliven- oder anderes Pflanzenöl zum Fritieren

Zubereitung:
Das Wasser mit der Butter und dem Salz in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Danach das Mehl hinzugeben, unter Hitze kräftigt zu einem glatten Teig rühren, bis sich dieser vom Topf löst. Anschließend nach und nach die Eier hinzugeben. Den Teig kann man an dieser Stelle nach Belieben noch mit Brandy oder Ähnlichem verfeinern.

Den fertigen Teig nun in ein Spritzbeutel geben und lange (etwa 10-15 cm) Teigstränge direkt in das heiße Öl geben und goldbraun ausbacken lassen. Anschließend kurz auf etwas Küchenrolle abtropfen und danach mit Zucker oder Puderzucker bestreuen. Am besten noch warm servieren!

Typischerweise wird als Topping zu dieser Speise noch flüssige Schokolade gereicht. Dann kann das Schlemmen auch schon beginnen! Que aproveche :)

Heute mal Gnocchis!

Wir im Bauchladen lieben die italienische Küche sehr. Deswegen soll es heute auch wieder in diese Richtung gehen. Nudeln gibt es den verschiedensten Formen – Farfalle, Makkaroni, Eliche, Fusilli, Ravioli, Cannelloni, Penne, Tagliatelle, Tortellini, die allbekannten Spaghetti oder auch ausgefallenere Sachen wie Ballerine, Casarecci oder Radiatori… Die Liste ist endlos – seht selber hier.

Eine weitere Beilage, die jeder kennt, sind Gnocchis. Oft werden diese zu den Pastagerichten gezählt – Irrtum. Eigentlich handelt es sich hierbei um italienische, kleine, rundliche Klöße aus Kartoffelteig (regional abhängig werden sie auch mit Mais oder Gries hergestellt). Sie ähneln den deutschen Schupfnudeln sehr! Wann habt ihr das letzte Mal Gnocchis gegessen? Unsere Partneragentur Par.X hat uns deshalb folgendes Rezept zukommen lassen:

Gnocchipfanne mit Gemüse und viel Käse!!!

Gnocchis
Quelle: www.eatsmarter.de

Zutaten (für 5 Personen):
2 Packungen Gnocchi
2 Packungen Fetakäse
Gemüse kann variiert werden! Wir haben folgende genommen:
2 Zucchini
1 Kohlrabi
1/2 Bund Lauchzwiebeln
1 Packung Cocktailstomaten
Salz, Pfeffer, frische Kräuter, etwas Sahne

Zubereitung:
Lauchzwiebeln, Kohlrabi und Zucchini waschen/schälen/schneiden. Die Lauchzwiebeln mit dem Kohlrabi als erstes anbraten. Die Zucchini dazugeben. Den Feta klein bröseln und dazugeben – bis er etwas zergangen ist. Nach Bedarf mit einem Schluck Sahne verfeinern und mit den Gewürzen und Kräutern abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Tomaten hinzugeben, damit sie nicht zermanschen und in Form bleiben. Vorher sollten Sie natürlich auch gewaschen und geviertelt werden.

Dazu kann man eigentlich alles servieren, worauf man so Lust hat. Wir haben uns dieses Mal eben für Gnocchis entschieden! Dazu gab es noch einen frischen Salat mit einem tollen Joghurtdressing. Doch dieses Rezept kommt vielleicht beim nächsten Mal erst?! :)

Wir wünschen einen guten Appetit!

Danke @ Par.X Marketing & Events

Vegan, Veggie.. Alles möglich!

Liebe Newsletterleser,

endlich gibt es mal wieder ein neues Rezept. Dieses Mal haben wir eine wunderbare Empfehlung einer unserer Leser erhalten. Ein türkisches Rezept, das super geeignet ist für die wärmeren Tage und vegetarisch, mit Fleisch oder sogar vegan zubereitet werden kann.

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Bildquelle: http://fraujupiter.blogspot.de

Zutaten (für 4 Personen und vegan):
– 4 Auberginen (je nach Hunger und Appetit)
– Reis
– 2 Dosen Tomaten
– 2 Zwiebeln
– Knoblauch
– 3 Tomaten
– 1 Bund frische Petersilie
– Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zimt, Zucker

+ Veggie:
– Schafskäse

+ Fleisch:
– 500 g Hackfleisch (optional mit Tofu probieren!)

Zubereitung:

Die Auberginen halbieren und das innere herauslösen. Das funktioniert am besten mit einem Esslöffel und einem kleinen Messer. Den Inhalt der Aubergine würfeln, mit einer Zwiebel und Knochblauch in Olivenöl anbraten, bis er weich und kleiner ist als zuvor. Mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen und in eine Schüssel geben. Für die Fleischvariante das Hack anbraten, ebenfalls würzen und in die Schüssel geben. Den Schafskäse und die Tomaten fein würfeln und alles vermengen. Zum Schluss noch die Petersilie fein hacken und ebenfalls unterheben. Die Vegetarier unter uns lassen einfach das Hackfleisch weg. Die Veganer dementsprechend den Schafskäse und das Hackfleisch, ersatzweise kann man z. B. noch Paprika oder Oliven mit hinzugeben. Die fertige Füllung kann nun in die Auberginenhälften gefüllt werden. Den Rand der Auberginen mit Olivenöl bestreichen, damit er nicht austrocknen im Backofen.

Nun noch eine schnelle Tomatensoße: Zwiebel und 2 Zehen Knoblauch in Olivenöl anbraten, Tomatendosen darauf geben, 2 TL Salz, 1 TL Zucker, bisschen Pfeffer und kurz kochen lassen – Fertig.

Die Tomatensoße wird nun in eine große Auflaufform gefüllt. Danach einfach die Auberginenhälften hineingeben und im Backofen bei ca. 180 Grad Umluft 30-40 min. garen. Während die Auberginen im Ofen sind nach Bedarf den Reis kochen und zu den fertigen Auberginen servieren. Viel Spass mit dem Rezept und guten Appetit :)

Danke @ Lissi Miller!

Rezept #2

Wir hoffen der Spargelsalat vom letzten Mal ist sehr gut bei Euch angekommen und über Pfingsten auf dem einen oder anderen Tisch zum Grillen gelandet. Dieses Mal möchten wir etwas kulinarischer werden und in den südöstlichen Teil der Erde fliegen. Etwa 8 500 km geht es dieses Mal über unsere Köpfe hinweg nach Thailand.

Tahiland

Das Land ist für seine Vielfalt bekannt – nicht nur in Sachen Kultur, außergewöhnlichen Ort und liebenswerten Menschen hat das Land sehr viel zu bieten sondern vor allem in Sachen Essen. Auch mit etwas unbekannten Methoden und Geschmäckern wird hier täglich das Leben ausgekostet. In unserer Bauchladen-Kantine gibt es fast wöchentlich ein Thai Curry auf der Speisekarte.

Wie Ihr das ganz einfach Zuhause selber hinbekommt? Wir lösen das Geheimnis:

Man nehme:
500 g Hähnchen
2 Paprika
2 große Zwiebeln
2 Dosen Kokosmilch
1 großzügiger Esslöffel rote Currypaste
Öl zum Braten

Zum Würzen:
Salz
1 großzügiger Schuss Fischsauce
1 großzügiger Schuss Sojasoße
Zitronengras/-blätter

Kochanleitung:
Die Paste in einer Pfanne mit reichlich Öl anbraten und das Fleisch dazugeben. Scharf anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Die Kokosmilch in die Pfanne geben, sodass sich die restliche Paste löst. Nun das klein geschnittene Gemüse (dünne Streifen oder wie es gewünscht ist) einige Minuten in dem Sud kochen, sodass es dennoch schön knackig bleibt. Das Fleisch wieder dazugeben. Nun noch mit den Gewürzen und Soßen abschmecken. Fertig! Dazu servieren wir gerne Basmatireis.

Tipp: Gerne kann man wieder geröstete, ungesalzene Erdnüsse dazugeben. Passt wieder ausgezeichnet und peppt alles auf!

Wir wünschen einen guten Appetit.